Home arrow EVA-Letter arrow EVA-Letter Archiv arrow Nr. 41 / 27. Mai 2009
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Nr. 41 / 27. Mai 2009 Seite als PDF herunterladen Seite drucken Seite weiterempfehlen

 

Interview nach Abschluss der Wachstumsberatung bei der
Agentur Karl Bannach in Neugersdorf (Oberlausitz)

Was war Ihr Grund, sich für eine Wachstumsberatung der EVA zu entscheiden?
Der Grund war für mich Ihr Seminar in Apolda. Dort ging es um die Frage, wie Agenturen Ihre Produktion steigern können. Und Produktionssteigerung war genau mein Ziel. Mir war klar, dass wir über unsere Büroorganisation reden müssen. Da war und ist schließlich noch viel Potenzial. Das wird mir immer mehr klar.

Welche Bewertung hatten Sie Ende 2007 bzw. zu Beginn der Wachstumsberatung?
Wir hatten in der Agentur Ende 2007 142.968 Bewertungspunkte erreicht.

Welche Bewertung haben Sie heute?
Zum 31.12.2008 haben wir mit dem gesamten Agenturteam 219.200 Bewertungspunkte erreicht. Das sind aktuell 53,3% Zuwachs gegenüber Vorjahr. Das ist phantastisch.

Wie hat sich in der Zwischenzeit Ihr Sachbestand entwickelt? 
Der Sachbestand zum 31.12.2008 liegt bei 1.052.455 EUR. Damit hatten wir einen Nettobestandszuwachs gegen den Trend in der Branche. Und dies gelang uns, obwohl das Kraftgeschäft in der Beitragseinnahme rückläufig ist. Die Preispolitik der Gesellschaft ist eine Katastrophe. Hier wird uns im eigenen Haus massiv Konkurrenz gemacht. Die Stornoquote konnten wir in 2008 von 4,69% in 2007 auf 4,22% in 2008  senken. Mit 4,22% liegen wir ganz vorne im Vertriebsgebiet.

Hat sich das Beratungshonorar für Sie bezahlt gemacht?
Eindeutig ja.

Wie kam die Wachstumsbegleitung bei Ihren Mitarbeitern an?
Am Anfang hatte einige Mitarbeiter große Befürchtungen vor der Beratung. Wer lässt sich schon gerne in die Karten schauen? Nach und nach haben dann aber auch die kritischen Mitarbeiter Vertrauen in den Beratungsprozess und, was noch wichtiger ist, in ihr eigenes Team gefasst. Die anfänglichen Ressentiments der Mitarbeiter sind jedenfalls völlig verflogen und mehr und mehr einer Zuversicht gewichen, dass das Ganze was bringt.

Worauf führen Sie den Erfolg der Beratung für Ihre Agentur zurück?
Zunächst einmal muss klar sein. Verkaufen müssen wir auch weiterhin selbst. Das nimmt uns der Agenturberater nicht ab und ist auch nicht sein Job.
Die Beratung wirkt vor allem dahingehend, dass organisatorische und ablaufbezogene Barrieren im Team, die bisher vielleicht den Verkaufserfolg begrenzten, besprochen werden. Dann werden hierfür konkret umsetzbare Lösungen entwickelt und in der Agentur umgesetzt. Am Anfang war ich mir auch nicht so sicher, ob das funktioniert. Aber die Qualität wird von mal zu mal immer besser. Das hat mich überzeugt.
Wichtig für den Erfolg war weiter, das hohe Engagement meiner Mitarbeiter und nicht zuletzt von mir. Auf die regelmäßigen wöchentlichen Teammeetings will hier keiner mehr verzichten.

Würden Sie sich aus heutiger Sicht wieder für eine Agenturberatung durch die Europäische Versicherungsakademie entscheiden?
Auf jeden Fall.

Können Sie die EVA-Wachstumsberatung guten Gewissens an einen Kollegen  weiterempfehlen?
Ja, das kann ich.


Die EVA-Agenturberater begleiten Agenturen die ernsthaft und menschlich gut ausbalanciert wachsen wollen über ca. 18 Monate. Das Ganze kostet die Agentur nur etwas, wenn die gemeinsam vereinbarten Ziele erreicht werden. Wenn nicht, dann bekommen unsere Berater keinen Cent!

Wollen auch Sie ernsthaft wachsen? Dann nutzen Sie die Ergebnisse unserer dreistündigen Agenturanalyse. Denn anschließend wissen wir beide, ob der gemeinsame Einstieg in die EVA-Agenturberatung für Sie sinnvoll ist.

Herzliche Grüße aus Triftern

Ihr
Michael Rieger

 

 
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